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Schokolade und Eis: Elisabeth liebt es!

Muss man bei einer ketogenen Diät auf Süßigkeiten verzichten?

Diese Frage habe ich mir damals schon zu Beginn von Elisabeths Ernährungsumstellung gestellt. Auch heute höre ich oft von anderen Eltern, die mit der Diät starten, dass diese kleinen Leckereien oft große Sorgen bereiten können. Gerade bei kleinen Kindern empfinde ich das oft als ein großes Thema: Scheinbar an jeder Ecke sehe ich unterschiedliche süße Snacks – Gummibärchen, Schokolade oder Riegel aller Art - in zahlreichen bunten Verpackungen.  

Besonders interessant ist das Thema natürlich bei Feiern und anderen Festlichkeiten wie Kindergeburtstagen. Eine genaue Absprache und Vorausplanung ist hier gefordert und entscheidend! Da Elisabeth bei der Einstellung der Diät noch sehr klein war, konnte ich dieses Thema glücklicherweise von Beginn an sehr gut lenken. Hier bin ich der ketogenen Diät sogar sehr dankbar: Ich war und bin dadurch in der Lage gewesen, den Konsum dieser Dinge bis heute extrem gut zu steuern – und dies, ohne das Elisabeth den Eindruck hatte, sie müsse auf etwas verzichten. Durch Elisabeths ketogene Diät bin ich in meinen Kochkünsten sehr kreativ geworden, vermutlich viel mehr, als ich es sonst gewesen wäre.

Wie bereits erwähnt, waren Süßigkeiten anfangs kaum ein Thema für die kleine Elisabeth. Spätestens aber seit dem Besuch des Kindergartens ist ihr Interesse dafür in den Vordergrund gerückt. So gibt es gerade an heißen schönen Sommertagen oftmals ein leckeres kühles Eis für die Kleinsten in der KiTa. Und auch bei Feiern oder Kindergeburtstagen ist die süße Erfrischung oft ein großes Thema. Da möchte ich als Keto-Mama natürlich nicht unvorbereitet sein!

Mittlerweile ist Elisabeth zu einer großen Eis- und Schokoladenliebhaberin geworden. Beides hat Sie am liebsten in unterschiedlichen Variationen. Eine Keto-Diät bedeutet natürlich auch, dass Elisabeth nicht einfach alle Süßigkeiten essen kann, die Sie sieht – dafür muss ich also in der Küche aktiv werden, sodass meine Süßigkeiten natürlich auch ansprechend nett und gerade auch das Eis bunt und farbenfroh aussehen –genauso wie herkömmliches Eis und Süßigkeiten eben! Zum Glück kann ich beides für Elisabeth auf Vorrat anlegen und habe dann immer schnell einen Snack für zwischendurch parat. Ich denke dabei auch immer oft an meine eigene Kindheit zurück. Ich kann mich noch gut daran erinnern. Ich hatte natürlich auch meine großen Favoriten, die mir übrigens auch heute noch ab und an sehr gut schmecken. So zum Beispiel einen Schokoriegel mit Füllung. Einfach köstlich. Natürlich möchte ich meinem Kind auch gerne solche Leckereien bieten können. Mir als Mutter tut es irgendwie weh, wenn ich ihr einiges verwehren muss. Gerade für Elisabeths Großeltern ist das oftmals ein Problem.  

Wenn ich heute - im Laufe der Zeit allerdings immer seltener -  zu herkömmlicher Schokolade greife oder ein Eis genieße, versteht Elisabeth es nur schwer, warum sie eben genau diese Süßigkeit nicht auch haben kann. Sie möchte schließlich probieren können, was andere essen. 

 

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