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KetoBotschafter Susanne stellt sich vor

Susanne erzählt euch ihren Alltag mit der ketogene Ernährung

Mein Name ist Susanne Schröck, ich bin 52 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Von Beruf bin ich examinierte Krankenschwester, Fitnesstrainerin und zertifizierte Ernährungsberaterin. Das Ernährungsstudium absolvierte ich allerdings erst nach Beginn meiner ketogenen Therapie – sozusagen aus eigenem Interesse.

Seit 2015 begleitet mich meine Epilepsie. Wie bei den meisten Epilepsie-Betroffenen, die sich für die ketogene Ernährung interessieren, habe auch ich viele medikamentöse Einstellungsersuche hinter mir. Die meisten Medikamente zeigten keine Verbesserungen und hatten auch noch starke Nebenwirkungen. Zu meinen schlimmsten Zeiten hatte ich bis zu drei Grand mal-Anfälle (einen epileptischen Krampfanfall) in der Woche, obwohl ich vier verschiedene Medikamente gleichzeitig einnahm. Zu dieser Zeit war ein normales Leben für mich nicht mehr vorstellbar. Ich litt extrem unter den Nebenwirkungen, hatte körperliche und seelische Schmerzen und war für meine Umwelt kein Geschenk.

Mit der ketogenen Therapie begann für mich eine neue Chance. Diese Diät wirkte sich positiv auf mein Leben aus. Schritt für Schritt wurden meine Medikamente reduziert und einige sogar ganz abgesetzt. Heute bin ich dank der Ketose anfalls- und medikamentenfrei. Ein wichtiger Erfolg in meinem Leben, welchen ich dringend gebraucht habe.

Am Beginn meiner Erfolgsgeschichte habe ich unglaublich viel gelesen und einfach direkt angefangen, die Ernährungstipps im Alltag umzusetzen. Mein Motto zu dieser Zeit war: „Probiere es einfach aus, ist doch nur Essen“. Das würde ich heute im Nachhinein keiner Person mehr empfehlen. Nicht ohne Grund wird diese Diät von Ärzten begleitet – es ist eben nicht einfach nur „Essen“. Die ersten Erfolge waren schnell erkennbar. Ich war ganze vier Monate anfallsfrei! Doch leider kamen daraufhin die ersten körperlichen Nebenwirkungen. Ich habe Hilfe gebraucht und suchte nach Kliniken, die mich unterstützen können. Gar nicht so einfach als erwachsene Person, eine passende Klinik zu finden.

Nach zwei stationären Fehlversuchen in Niederrhein, wurde mir eine gute Klinik in Bayern empfohlen. Ich wollte auf keinen Fall aufgeben und nahm den Tipp an. Die 800 Kilometer lange Fahrt hat sich gelohnt! In Bayern konnten Sie mir endlich helfen. Eine Umstellung auf MAD (modifizierte Atkins Diät: Bestimmte und festgelegt Menge an Kohlenhydraten pro Tag) war bei mir der Schlüssel zum Erfolg. Die Ärzte zeigten mir verordnungsfähige Hilfsmittel und Lebensmittel, die mir im Alltag helfen, die Diät einzuhalten und durchzuführen. Hier habe ich zum ersten Mal die Marke Kanso kennengelernt, da viele Kanso-Produkte für meine Therapie in Frage kamen. Die Margarine und das MCT-Öl benutze ich seitdem täglich bis heute.

Ich habe von einer neuen Welcome Box gehört und nutzte die Chance, weitere Kanso Produkte kennenzulernen. Diese Welcome Box sowie weitere Produktmuster und Infomaterialien können ganz leicht beim Arzt oder bei der Ernährungsberatung angefordert werden. Das kann ich allen nur wärmstens empfehlen. Es war ein bisschen wie Weihnachten als der Postbote das schönen Paket brachte. Tolle Produktproben sind in dieser Box. Die Cookies sahen so lecker aus, so dass ich sie direkt öffnen und mit einer Tasse Kaffee probieren musste, während ich die beigelegte Lektüre studierte. Auch KetoBiota klang vielversprechend – das Pulver habe ich ebenfalls gleich an diesem Tag ausprobiert. Es schmeckt tatsächlich nach mildem Joghurt - wie beschrieben! Das kann ich vielseitig nutzen und das tolle daran ist, dass es sehr viele Spurenelemente und Vitamine hat. Solche wichtigen Nährstoffe fehlen leider in vielen anderen Keto-Produkten und somit im Keto-Alltag.

Solche Dinge im Alltag machen freuen mich besonders. Abschließend kann ich sagen, dass ich nicht mehr unter meiner Epilepsie leiden muss, da ich dank der ketogenen Therapie, eine ganz neue Lebensqualität gewonnen habe. Ich hoffe ich kann mit meiner Geschichte anderen betroffenen Menschen Mut zu machen und sie dazu inspirieren, sich auf das Abenteuer einzulassen.

 

Interview

 

Frage 1: Wie waren Ihre ersten Tage und Wochen bei der Umstellung auf eine ketogene Diät?

Da ich selbstständig mit der Diät gestartet bin, habe ich die erste Zeit als sehr spannend empfunden. Ich habe auf der Suche nach Lebensmittel, die für die ketogene Diät geeignet sind, unglaublich viel Zeit im Supermarkt und im Internet verbracht. Körperlich hat mir die Umstellung meiner Ernährung zuerst keine Schwierigkeiten bereitet.

Frage 2: Welche positiven Effekte haben Sie bei der ketogenen Diät festgestellt?

Als allerhöchstes Gut ist da natürlich die Krampffreiheit und die Medikamentenfreiheit. Dadurch, dass ich so gut wie keine Kohlenhydrate mehr zu mir nehme, habe ich nach den Mahlzeiten nahezu kein Völlegefühl mehr. Ich bin ein sehr sportlicher Mensch, früher hätte ich nicht direkt nach dem Essen Sport treiben können, heute ist das mit Keto kein Problem mehr. Wenn ich möchte kann ich direkt nach dem Essen joggen gehen. Diese typische Müdigkeit nach dem Essen gibt es also nicht mehr. Und ich habe den Eindruck das gerade bei Ausdauersportarten meine Kondition enorm ist. Ich ermüde nicht mehr so schnell.

Frage 3: Welche Anfangsfehler können Personen vermeiden, die auch eine ketogene Diät starten?

Auf gar keinen Fall alleine starten!

Frage 4: Was sind Ihre Lieblingsgerichte und Lebensmittel (Keto)?

Mein absolutes Lieblingsessen ist Eis. Das war es schon bevor ich mit der Diät begonnen habe und das ist es auch immer noch. Nur heute stelle ich es selber her. So kann ich je nach Ketose Wert die benötigte Menge Fett beigeben. Ich esse jeden Abend 600 ml Eis. Danach ist mir so kalt das ich mich in eine Decke einhüllen muss. Aber lecker.

Frage 5: Kannten Sie Kanso Produkte bereits vor der Zusammenarbeit?

Die Kanso MCT-Margarine und das Kanso MCT-Öl benutze ich schon seit Jahren. Da ich von der Qualität dieser Produkte überzeugt bin, wollte ich auch die anderen Produkte aus dem Hause Kanso kennen lernen. Aus diesem Grund habe ich mir die Welcome Box schicken lassen. Meiner Meinung nach, eine ideale Gelegenheit, um kostenlos und unverbindlich die Kanso Produkte kennen zu lernen.

Frage 6: Wie gefallen Ihnen unsere Produkte? Welche sind besonders gut?

Mir gefallen Ihre Produkte gut. Jedes ist in seinen Einsatzbereich einzigartig. Und obwohl man mich mit Keksen und Schokolade immer kriegt, ist mein besonderer Liebling das Ketobiota. Es überzeugt mich einfach durch seine Alltagstauglichkeit und seine Bekömmlichkeit.

Frage 7: Was gefällt Ihnen an der ketogenen Diät nicht so sehr?

Das sind Kleinigkeiten, grundsätzlich bekomme ich mehr zurück als ich gebe. Ich habe zu Beginn meiner Epilepsie nicht geglaubt, dass ich noch mal so eine hohe Lebensqualität erreichen kann. Da bin ich gerne bereit mich ein bisschen im Verzicht zu üben.

Am meisten stört mich, dass ich mit meiner Art der Ernährung häufig eine Sonderstellung habe. Viele Leute beobachten mich, weil ich anders Esse wie sie. Und unweigerlich kommen dann die Fragen nach dem „Wieso? Weshalb? Warum?“.

Das ich immer vorausschauend planen muss – daran habe ich mich gewöhnt und es  stellt für mich kein Problem mehr da. Auch das ausrechnen und aufschreiben vor jeder Mahlzeit macht mir nichts aus. Ich habe es mal eine Zeitlang ohne probiert und obwohl meine Werte gut waren, habe ich mich irgendwie Haltlos gefühlt. Die Zahlen und auch die Blutkontrollen geben mir einfach Sicherheit.

 

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