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Ketogene Snacks kreieren

Sonja tüftelt an neuen Rezeptideen

Wenn Elisabeth eine neue Süßigkeit herzhaft ins Auge gefasst hat, beginnt bei mir als Keto-Mama immer die Suche nach Alltags-Lösungen. Ich überlege eifrig, wie ich die entsprechenden Produkte „ketogenisieren“ und vielleicht sogar optisch etwas nachbilden kann. Immer mit dem Ziel vor Augen, dass auch Elisabeth in den vermeintlichen Genuss dieser Köstlichkeiten gelangen kann. Schließlich ist die Diät eine Bereicherung für Ihr Leben und sie soll diese auch jederzeit als solche empfinden. Bestenfalls schmeckt uns allen das neu entwickelte Produkt: Wenn es dann sogar noch besser als das Original ist, sind wir definitiv alle damit glücklich. Sehr gut gefällt mir, wenn aus den von mir erstellten Süßigkeiten, kleine MCT-Booster entstehen. So kann ich beispielsweise Fett in den Hauptspeisen einsparen. Praktisch bei Gerichten, die dadurch dann einfach besser und leichter schmecken – wo ich aber auch weniger Fett integrieren muss. Die MCT-Fette kommen dann einfach in die Nachspeise, die ja von Elisabeth sowieso mit absoluter Sicherheit gegessen wird!

Zunächst einmal betrachte ich also objektiv das nachzustellende Originalstück, untersuche dessen Beschaffenheit und überlege mir mögliche ketogene Anpassungen. Dann frage ich mich, aus welchen Bausteinen und Komponenten das Lebensmittel besteht und probiere die Konsistenzen und Geschmacksnuancen. In dieser Phase experimentiere ich sehr viel. Manchmal stöbere ich parallel auch nach weiteren passenden Rezepten, die sich möglicherweise adaptieren lassen. Im zweiten Schritt gehe ich gedanklich meinen Vorrat an Lebensmitteln durch, welche für die ketogene Diät geeignet sind und vergleiche diese mit-/ und untereinander. Bestenfalls lassen sich Produkte dann sozusagen eins zu eins austauschen oder sind sogar für Elisabeth im Endeffekt noch wertvoller. Ein letzter Test im Rechenprogramm, welches ich zur Erstellung der Mahlzeiten verwende, bestätigt oder widerlegt dann Letzten Endes meine Annahme.

So ersetzte ich für Elisabeth zum Beispiel herkömmliche Schokolade ganz einfach durch die Kanso DeliMCT CacaoBar, Zucker durch Stevia oder Erythrit und Kekse durch die Kanso DeliMCT Cacao Biscuits. Seit neuestem kann ich auch Joghurt, Quark, Cremes oder Buttermilch u.v.m. durch KetoBiota ersetzen. Bei anderen Zutaten kann das schon mal schwieriger werden und erfordert dadurch mehr Tüftelei in der Küche. In den meisten Fällen möchte ich ein sehr ähnliches Ergebnis oder eine sehr spezielle Kreation und Konsistenz erzielen. Zusätzlich versuche ich, wenn möglich, die tierischen Fettkomponenten durch pflanzliche zu ersetzen. Dies bekommt Elisabeth einfach besser und macht die Speisen für sie bekömmlicher. Ich denke, dass ich mittlerweile eine sehr gute Routine und einen gezielten Blick für wesentliche und mögliche Änderungen habe. Wie man sich nun also vorstellen kann, habe ich so zum Beispiel lange an den von mir erwähnten Schokoriegeln getüftelt, bis diese meiner Vorstellung entsprachen. Denn: Nur weil das vermeintliche Rezept-Ergebnis beim Erstellen vielversprechend aussieht, bedeutet dies noch lange nicht, dass es auch gelingt wie angestrebt. Der zweite wichtige Punkt ist natürlich der Geschmack: Es muss Elisabeth vom tiefstem Herzen schmecken – und das ist für mich am Ende das A und O. Klar gibt es auch Fehlversuche. Doch genau durch diese Experimente lerne ich viel dazu. Ich finde das macht die ganze Sache umso spannender.

Zurück zu den Riegeln: Eine Schokoladenhülle ist in meinen Augen dank Kanso kein Problem mehr. Für den inneren Teil des Riegels habe ich lange kein geeignetes „Ausgangsmaterial“ finden oder erstellen können. Meist war die Füllung dann zu weich oder zu fest, zu fettig oder buttrig. Als ich dann KetoBiota entdeckt habe, kam mir schlagartig eine neue Idee und ich gab dem Schokoriegel eine Chance. Und siehe da: Es ist für mich tatsächlich das beste Ergebnis, das ich in dieser Form mit diesem Ziel bis dato erzielen konnte! So schmeckt die Füllung nicht nur lecker nach Vanille, sondern ist auch noch cremig und weich zugleich (oder „smooth“, wie man so schön sagen könnte). Dennoch ist sie schnittfest und in Kombination mit den DelíMCT CacaoBar auch noch formstabil! Die Riegel gefallen mir jetzt richtig gut und sind sehr lecker. Nicht nur Elisabeth ist ganz verliebt in sie. Das Tolle aber ist, dass wir diesen Snack nun gemeinsam genießen können: Als „Kaffeepause“ für Groß und Klein. Für Elisabeth gibt es dazu ihren geliebten ungesüßten Mandeldrink. Außerdem lassen sich die Riegel auch sehr gut einfrieren und können dann sogar als Eissticks verwendet werden. Und das allerbeste: MCT-Booster sind sie auch noch! Besser könnte es also für Elisabeth nicht sein! Wir haben das große Glück, dass Elisabeths Kindergarten ein Tiefkühlfach besitzt! So kann ich dort jederzeit für Elisabeth einen kleinen Eisvorrat anlegen und sie kann gemeinsam mit allen anderen Kindern in der Runde ein leckeres Eis genießen! Das freut auch den Kindergarten.

Um also noch einmal auf den Anfang zurück zu kommen: Auf die Frage, ob eine ketogene Diät und Süßigkeiten miteinander zu vereinbaren sind, würde ich antworten: „Aber klar doch! Du brauchst nur die richtigen Zutaten und Produkte, etwas Kreativität und Tatendrang und schon ergeben sich unendlich viele Möglichkeiten“.  

Viel Spaß beim Nachmachen und auf viele Gelegenheiten für eine kühle Erfrischungen in den heißen Sommertagen!

Sonja und Elisabeth

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