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Interview: Wie meine Familie und Freunde mich mit der ketogenen Diät erleben.

Hallo ihr Lieben,

ich dachte vielleicht ist es für euch interessant und informativ, wie meine Mitmenschen mich mit der ketogenen Ernährung wahrnehmen. Deshalb habe ich meine Familie und ein paar Freunde um ein kleines Interview gebeten und euch die Antworten auf meine Fragen zusammengeschrieben. Viel Spaß beim Lesen!

Welche Veränderungen gibt es beim gemeinsamen Kochen?

  • „Nur positive Veränderungen! Man kann viele neue Sachen probieren“. (Bruder)
  • „Manche Gerichte koche ich in abgewandelter Form nach, wodurch ich mich gesünder ernähre. Für mich persönlich sind das positive Effekte“. (Mutter)
  • „Nina muss sich immer genau abwiegen, wie viel sie von etwas essen darf. Als wir einmal gemeinsam kochten, wog sie sich ihre Portion genau ab, während ich einfach ganz nach Gefühl etwas auf den Teller anrichtete. Auch muss ich mich jetzt mit Nina mehr absprechen, da sie viele Dinge, die ich essen darf, nicht essen soll. Das macht mir aber nichts aus - man muss sich halt nur absprechen!“. (Freundin)
  • „Durch die Keto- Diät gibt es große Veränderungen beim gemeinsamen Kochen: Alles wird aufwendiger. Die Zutaten müssen grammgenau abgewogen werden, was für einen ungeübten Keto-Koch nicht gerade leicht ist, wie ich finde. Es muss in zwei getrennten Töpfen gekocht werden, damit Nina die Gerichte entsprechend anpassen kann. Im Vergleich zu Früher ist es ein großer Mehraufwand“. (Freund)

Welche Einschränkungen gibt es bei Unternehmungen und Treffen seit der ketogenen Ernährung?

  • „Lediglich die Absprache, was man machen kann und was nicht. Ansonsten nicht viel“. (Bruder)
  • „Ich bin offen für alle Arten von Speisen, weshalb es für mich keine Einschränkungen gibt. Es ist auch für mich selbstverständlich, dass ich mich nach Nina richte“.  (Mutter)
  • „Essen gehen ist jetzt schwieriger, da Nina vieles auf der Karte nicht essen darf und sie die Zutaten genau abwiegen müsste, was im Restaurant natürlich nicht geht. Wir lösen das, indem wir zu Hause selber kochen“. (Freundin)
  • „Bei der ketogenen Diät ist es erforderlich, Unternehmungen außer Haus gut zu planen. Da ist wenig Platz für Unvorhergesehenes, wie beispielsweise eine Stück Pizza oder ein Eis im Park. Eigene Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel müssen immer mitgenommen werden. Ich finde es aber nicht störend, wenn im Restaurant Nahrungsergänzungsmittel zu sich genommen werden“. (Freund)

Ist ein Restaurantbesuch für dich mit mehr Aufwand verbunden als es noch vor der ketogenen Ernährung der Fall war?

  • „Ist an sich nichts Anderes als mit einem Allergiker ins Restaurant zu gehen“. (Bruder)
  • „Es ist sehr entspannt, weil wir an die Situation entspannt herangehen“. (Mutter)
  • „Im Moment kann ich dazu noch nicht viel sagen, da wir bis jetzt immer zu Hause gekocht haben, um diesem Problem aus dem Weg zu gehen. Ich könnte mir vorstellen, dass ich selbst vielleicht ein schlechtes Gewissen hätte, wenn ich ein tolles Gericht esse und Nina es nicht bestellen könnte“. (Freundin)
  • „Es muss sich vorher überlegt werden, wo man zum Essen hingeht. Nicht jedes Restaurant bietet ketogene Gerichte an. Abgesehen von der geringen Auswahl der Speisen muss Nina auch noch Nahrungsergänzungsmittel nach dem Essen einnehmen. Auf Alkohol muss verzichtet werden, was jedoch aus meiner Sicht keine Rolle spielt. Im Vergleich zu Früher haben sich für mich keine großen Veränderungen ergeben“. (Freund)

Fühle ich mich genug aufgeklärt?

  • „Auf jeden Fall! Und was man nicht weiß, fragt man einfach nach. Durch unser gemeinsames Kochen, bekam ich einen guten Einblick“. (Bruder)
  • „Ja, das macht Nina sehr gut“. (Mutter)
  • „Ja! Sollte dies einmal nicht der Fall sein, frage ich einfach nach!“. (Freundin)
  • „Ja, und bei Unklarheiten frage ich nach“. (Freund)

Abschließende Worte…

  • „Sollte jeder mal ausprobieren. Hört sich wild an, aber im Prinzip tut man seinem Körper nur was Gutes damit“. (Bruder)
  • „Nina, ich finde es unglaublich, wie du es schaffst, diese Ernährung immer einzuhalten. Meinen Respekt hierfür. Ich bin sehr stolz auf dich und glücklich, dass es dir damit gut geht“. (Mutter)
  • „Auf der einen Seite finde ich, dass die Keto- Diät eine schöne Möglichkeit bietet, um Anfallsleiden zu senken und um die Anzahl der Medikamente zu reduzieren. Auf der anderen Seite habe ich die Sorge, dass durch die geänderte Ernährung langfristige gesundheitliche Komplikationen auftreten könnten“. (Freund)
  • „Hut ab, dass du dein Ernährungskonzept so diszipliniert durchziehst!“. (Freundin)

An dieser Stelle möchte ich mich bei euch allen bedanken für eure stetige Unterstützung. Was wäre ich nur ohne euch!

Ich hoffe euch hat das kleine Interview gefallen.

Bis bald,

Nina

 

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